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DHB Delegation wieder im Geumsan
01.10.2011
Im Oktober 2011, zum 25. Todestag von Dojunim Choi Yong Sul war wieder eine Delegation des Deutschen Hapkido Bundes zu Ehren des Hapkidobegründers in Geumsan / Südkorea.
Der Präsident des DHB Guido Böse, 5.Dan und dessen Vizepräsident Volker Gößling, 5.Dan ( zugleich Deutschlandrepräsentant des Hapkido Hapkiyusul Yong Sul Kwan), folgten in Begleitung mehrerer Mitglieder des NWHV und des SAHB der Einladung von Dojunim Kim Yun Sang zu den Feierlichkeiten.
Auch anlässlich dieses Festivals konnten viele Kontakte geknüpft werden. So waren neben Vertretern aus Europa, Asien, Nordamerika sowie Australien erstmalig hochrangige Hapkidoin aus Brasilien beim Großmeister. Mit Ausnahme von Afrika waren damit sämtliche Kontinente der Welt in Geumsan ver-treten.

Festzuhalten bleibt, dass die Kontakte, die 2006 seitens des DHB zum Großmeister Kim geknüpft worden sind, mittlerweile ein stabiles Fundament haben.

Dojunim Kim Yun Sang war nach Einladung des DHB bereits 2008 in Deutschland zu Gast. Er hat in Wittenberg / Sachsen-Anhalt genau wie 2010 auch einen großen internationalen Lehrgang geleitet.

Der Dojunim hat sich insbesondere besonders erfreut darüber gezeigt, dass der DHB dieses Jahr, d. h. im Oktober 2011, mit einer so großen Delegation nach Korea gereist ist. Unter dem Dach des DHB, größter deutscher Hapkidoverband und zugleich einer der größten europäischen Hapkidofachverbände finden sich im Übrigen mittlerweile auch Vereine, in denen der Ursprungsstil, Hapkido Hapkiyusul Yong Sul Kwan betrieben wird.
Dies entspricht genau dem Credo des Deutschen Hapkido Bundes, welcher dafür steht, dass unter sei-nem Dach alle ernsthaften Hapkidostile Platz finden.
Darauf haben die Meister Guido Böse und Volker Gößling gegenüber dem Dojunim auch insbesondere hingewiesen. Zur Bestätigung hat Dojunim Kim Yun Sang ausgeführt, dass Dojunim Choi ihm aufgetragen hat, der Doju aller Hapkidoin zu sein.

Festzuhalten ist, dass das Festival im Oktober 2011 weiter dem kulturellen Austausch und der zwischenmenschlichen Verständigung unter den Hapkidoin der Welt diente und ein voller Erfolg war.

Weitere Besuche des DHB sind geplant.
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